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Teleskop-Vergrößerung & Austrittspupille – Rechner

Ermittle Vergrößerung, Austrittspupille, wahres Gesichtsfeld, Öffnungsverhältnis und die maximale sinnvolle Vergrößerung für jede Teleskop-Okular-Kombination.

Über dieses Tool

Der Rechner für Teleskop-Vergrößerung & Austrittspupille ermittelt, wie stark eine Teleskop-Okular-Kombination den Himmel vergrößert, sowie die unterstützenden Werte, die entscheiden, ob diese Vergrößerung tatsächlich nutzbar ist. Wechsle in den Öffnungsverhältnis-Modus, um die f-Zahl des Teleskops allein abzulesen.

Vergrößerung = Teleskopbrennweite ÷ Okularbrennweite, ein 1200 mm-Teleskop mit einem 10 mm-Okular ergibt also 120×. Austrittspupille = Öffnung ÷ Vergrößerung, die Breite des Lichtbündels in Millimetern, das dein Auge erreicht; Öffnungsverhältnis = Brennweite ÷ Öffnung; und die maximale sinnvolle Vergrößerung beträgt etwa das 2-fache der Öffnung in Millimetern (rund 50× pro Zoll). Wenn du das scheinbare Gesichtsfeld des Okulars eingibst, gilt: wahres Gesichtsfeld = scheinbares Feld ÷ Vergrößerung.

Alle Längen werden in Millimetern und Felder in Grad eingegeben. Eine große Austrittspupille (5–7 mm) liefert helle, weite Übersichtsbilder bei geringer Vergrößerung, während ein Überschreiten der maximalen sinnvollen Vergrößerung nur ein dunkles, unscharfes Bild ergibt. Alles läuft vollständig in deinem Browser ohne Uploads, sodass du sofort durch die Okulare wechseln kannst.

Häufig gestellte Fragen

Wie berechne ich die Teleskop-Vergrößerung?
Teile die Brennweite des Teleskops durch die Brennweite des Okulars. Ein 1200 mm-Teleskop mit einem 10 mm-Okular ergibt 1200 ÷ 10 = 120×. Ein kürzeres Okular liefert eine höhere Vergrößerung.
Was ist die Austrittspupille und warum ist sie wichtig?
Austrittspupille = Öffnung ÷ Vergrößerung, der Durchmesser des Lichtkegels, der das Okular verlässt. Unter etwa 0,5 mm ist das Bild dunkel und sternarm; über rund 7 mm geht Licht jenseits deiner dunkeladaptierten Pupille verloren.
Was ist die maximale sinnvolle Vergrößerung?
Etwa das 2-fache der Öffnung in Millimetern, oder rund 50× pro Zoll – also 300× bei einem 150 mm-Teleskop. Darüber wird das Bild nur größer und dunkler, ohne mehr echte Details zu zeigen, und das atmosphärische Seeing begrenzt dich meist zuerst.
Wie erhalte ich das wahre Gesichtsfeld?
Gib das scheinbare Gesichtsfeld des Okulars ein (oft 50–68°), und das Tool teilt es durch die Vergrößerung. Ein 52°-Okular bei 120× zeigt zum Beispiel ein wahres Feld von etwa 0,43°, etwas weniger als ein Monddurchmesser.

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